„Die Kreiselternvertretung der Regelschulen des Schulamtes Ost, hat sich mit dem folgenden offenen Brief an Herrn Minister Holter gewandt und uns um Veröffentlichung gebeten. Die Landeselternvertretung teilt die Befürchtungen und die Unsicherheiten, die darin zum Ausdruck kommen. Wir wiederholen deshalb nochmals unsere Forderung, die Menschen vor Ort einzubinden. Die politisch Verantwortlich in Stadt, Kreis und Land sind mehr denn je gefordert, tragfähige und nachhaltige Konzepte für die notwendigen Schritte für „gute Schule“ in Thüringen zu entwickeln. Konzepte ohne die Einbeziehung der Bürger, insbesondere Lehrer, Eltern und Schüler, werden scheitern.
Doch neben den notwendigen Schritten in die Zukunft, bedarf es der Behebung der aktuellen Notlagen an den Schulen, insbesondere der Sicherung der Unterrichts. Ein „Weiter so“ darf es nicht geben, jeder Tag ohne Lösung ist ein verlorener Tag für die Zukunft unserer Kinder und damit Thüringens!“

Hier der Brief als PDF:   Offener Brief an das TMBJS